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Bad Aibling 09.02.2016: Störung im Betriebsablauf

Vorab mein Mitgefühl und Beileid für die Opfer und Hinterbliebenen des Zugunfalls am Faschingsdienstag 2016 in Bad Aibling. Ich möchte Laut geben denn dieser Unfall war absehbar. Weitere werden folgen.

Die mediale Aufarbeitung des Vorfalls beeindrucke durch gut inszenierte Bilder. Ein geschockter Verkehrsminister vor Rettungshubschraubern in den Nachrichten, der Brennpunkt in der ARD mit tastenden Expertenaussagen, der Wettlauf um die Enthüllung der Ursache…

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Bahnsinn redundant

redundante anzeige ausser betrieb

Hauptbahnhof Hof/Saale: 28.11.2014 – Anzeiger außer Betrieb

Liebe Leser, nur dass Sie es wissen: Sie lesen gerade, erkennen Buchstaben, schwarze Symbole auf weißem Hintergrund. Und vor Ihnen ist ein Bildschirm – und der ist „in Betrieb“.

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Erkannt: die Störung im (DB)Betriebsablauf

die Störung im Betriebsablauf!Kennen Sie den: „Sehr geehrte Fahrgäste, wegen einer Störung im Betriebsablauf haben wir 20 Minuten Verspätung“. Und sie taucht regelmäßig auf, bei Wintereinbruch. Also, wenn am Donnerstag Schnee gemeldet wird, es am Freitag anfängt zu schneien, am Wochenende richtig Schnee runter kommt, dann sind am Montag die Weichen – völlig überraschend – blockiert. Und schuld ist sie: die Schneeflocke. Sie ist nämlich die Störung. Und wenn Sie im Rudel (also zu Zweit) auftaucht, dann klemmt die Weiche (eine Schneeflocke ein). Es ist halt eine Weiche, die Weiche und keine Harte. Und so kommt das Weiche in die Weiche und die Störung in den Betriebsablauf und die Verspätung zu den Menschen. Irgendwie VorWeichNachtlichT.

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Zukunft bewegen: Deutsche Bahn – Wie bitte?

Habe in der Zeitung ein Bild von Hartmut Mehdorn an einem Rednerpult gesehen. Und an dem Rednerpult steht: Zukunft bewegen: Deutsche Bahn  (DIE WELT, 19.08.2008)

Lieber Hartmut Mehdorn und andere Pendolinos. Mal abgesehen davon, dass man die Zukunft nicht bewegen kann, das ist semantischer Blödsinn und kommt gleich nach „wegen Zugfolge haben wir Verspätung“, wäre es schon schön, wenn Die Bahn die Gegenwart ordentlich bewegen würde.

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Ehh Dschabbaddabrödtschn.. in der Bahn

Hallo Hartmut, alter Mehdorn, liebe Mitbürger! Isch habe da mal noch eene Fraache zu den Ansagen, denn Bahnfahren ist einfach irgendwie die Hädde. Die Ansagen sind ja, wie man in diesem Blog lesen kann, schon inhaltlich und semantisch grenzwertig (Zugfolge) aber auch lautmalerisch werden Höchstleistungen erzielt. Viele „Schprescher“ die da reden dürfen sind wohl aus Sachsen. Die kriegen das mit dem „ch“ nicht gebacken. Bitte richtig verstehen: ich finde Lokalkolorit wirklich prima und liebe meine Mitbürger wie mich selbst. Aber manchmal ist es einfach neben der Kappe. Highlights: